Heilhypnose

 

Bei der Hypnose nach Erickson handelt es sich um eine kommunikative Kooperation von Therapeut und Klient, wobei der Hypnotherapeut dem Klienten hilft, in eine hypnotische Trance zu gelangen und diesen Zustand für die Veränderungsarbeit zu nutzen. In diesem Zustand steht die vom Bewusstsein des Klienten ausgeübte Kontrolle mehr im Hintergrund, dadurch treten unbewusste Prozesse stärker in den Vordergrund der Aufmerksamkeit.

Alte Muster und Gewohnheiten können so durchbrochen werden und Neues kann entstehen.

Im Folgenden werden einige Störungsbereiche mit empirisch belegter Wirksamkeit genannt:

Depression, Hypomanie, Phobien, Panikattacken, Zwang, akute Belastung, posttraumatische Belastung, Anpassungsstörung, somatoforme Schmerzen, Reizdarm, Fibromyalgie, Essstörungen, Schlafstörungen, sexuelle Störungen, Nikotinabhängigkeit, Alkoholismus, Missbrauch von psychotropen Drogen, Tics, Aufmerksamkeitsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens.